{"id":456,"date":"2023-11-16T17:54:47","date_gmt":"2023-11-16T16:54:47","guid":{"rendered":"https:\/\/hhab-technik.de\/?page_id=456"},"modified":"2026-05-21T11:40:27","modified_gmt":"2026-05-21T09:40:27","slug":"weg-zu-einem-gerechten-rentensystem","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hhab-technik.de\/?page_id=456","title":{"rendered":"Weg zu einem gerechten Rentensystem"},"content":{"rendered":"von ChatGPT \u00fcberarbeitet:\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Ihr Vorschlag beschreibt im Kern einen politisch interessanten Ansatz: die Trennung zwischen<\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n \t<li><em><strong>einem neuen, langfristig tragf\u00e4higen Rentensystem<\/strong> und<\/em><\/li>\n \t<li><em><strong>den \u00dcbergangskosten f\u00fcr bestehende Anspr\u00fcche<\/strong>.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das ist tats\u00e4chlich einer der zentralen Punkte in der Rentendebatte. Viele Reformen scheitern nicht daran, dass man kein besseres System entwerfen k\u00f6nnte, sondern daran, dass w\u00e4hrend der \u00dcbergangsphase zwei Systeme gleichzeitig finanziert werden m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Ihr Gedanke eines zeitlich begrenzten \u201eRentensoli\u201c ist deshalb nachvollziehbar:<\/em>\n<em>Die Gesellschaft w\u00fcrde offen anerkennen, dass die Umstellung Geld kostet, statt die Lasten dauerhaft in steigende Rentenbeitr\u00e4ge und Bundeszusch\u00fcsse zu verstecken.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em><strong>St\u00e4rken Ihres Vorschlags<\/strong><\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n \t<li><em><strong> Bestandsschutz f\u00fcr \u00e4ltere Generationen<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Sie vermeiden einen der gr\u00f6\u00dften politischen Konflikte:<\/em>\n<em>Menschen, die jahrzehntelang Beitr\u00e4ge gezahlt haben, verlieren keine bereits zugesagten Leistungen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das erh\u00f6ht die Akzeptanz erheblich.<\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"2\">\n \t<li><em><strong> Ehrliche Darstellung der \u00dcbergangskosten<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Heute werden die steigenden Zusch\u00fcsse aus dem Bundeshaushalt oft als normale Staatsausgaben behandelt.<\/em>\n<em>Ihr Vorschlag w\u00fcrde die Kosten sichtbar machen und zeitlich begrenzen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das h\u00e4tte mehrere Vorteile:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>Transparenz<\/em><\/li>\n \t<li><em>bessere Planbarkeit<\/em><\/li>\n \t<li><em>politische Ehrlichkeit<\/em><\/li>\n \t<li><em>h\u00f6here Akzeptanz<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"3\">\n \t<li><em><strong> Generationengerechtigkeit<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Sie sprechen ein reales Problem an:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>weniger Beitragszahler,<\/em><\/li>\n \t<li><em>h\u00f6here Lebenserwartung,<\/em><\/li>\n \t<li><em>steigende Belastung der J\u00fcngeren.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Die jetzige Struktur verschiebt tats\u00e4chlich einen Teil der Last in die Zukunft.<\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"4\">\n \t<li><em><strong> Expertenkommission statt Parteitaktik<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Viele L\u00e4nder haben bei Rentenreformen unabh\u00e4ngige Kommissionen eingesetzt, weil kurzfristige Wahlzyklen langfristige Reformen erschweren.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Ihr Gedanke:<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Erst die sachlich beste L\u00f6sung entwickeln, danach politisch umsetzen<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>ist grunds\u00e4tzlich vern\u00fcnftig.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em><strong>Kritische Punkte Ihres Modells<\/strong><\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n \t<li><em><strong> \u201eDie besten Experten\u201c l\u00f6sen das Problem nicht allein<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Auch Experten m\u00fcssen politische Entscheidungen treffen:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>Wie hoch soll das Rentenniveau sein?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Wie viel Umverteilung soll es geben?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Soll Kindererziehung st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Soll es eine einheitliche Erwerbst\u00e4tigenversicherung geben?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Wie hoch darf das Renteneintrittsalter steigen?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das sind nicht nur technische, sondern gesellschaftliche Fragen.<\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"2\">\n \t<li><em><strong> Ein Rentensoli k\u00f6nnte sehr teuer werden<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Die eigentliche Schwierigkeit w\u00e4re die Finanzierung der \u00dcbergangsphase.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Wenn:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>heutige Rentner nichts verlieren,<\/em><\/li>\n \t<li><em>zuk\u00fcnftige Rentner bessergestellt werden,<\/em><\/li>\n \t<li><em>gleichzeitig ein neues kapitalgedecktes oder nachhaltigeres System aufgebaut wird,<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>dann entstehen m\u00f6glicherweise \u00fcber Jahrzehnte enorme Zusatzkosten.<\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"3\">\n \t<li><em><strong> Gefahr dauerhafter Zusatzsteuern<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Der Solidarit\u00e4tszuschlag war urspr\u00fcnglich ebenfalls als zeitlich begrenzte Abgabe gedacht.<\/em>\n<em>Viele B\u00fcrger w\u00e4ren deshalb skeptisch, ob ein \u201eRentensoli\u201c wirklich wieder verschwindet.<\/em><\/p>\n\n<ol>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"4\">\n \t<li><em><strong> Belastung der arbeitenden Mitte<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Wenn der Rentensoli \u00fcber Steuern finanziert wird, m\u00fcsste gekl\u00e4rt werden:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>Wer zahlt?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Nur Einkommensteuerzahler?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Auch Kapitalertr\u00e4ge?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Auch Beamte?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Auch Selbstst\u00e4ndige?<\/em><\/li>\n \t<li><em>Auch hohe Verm\u00f6gen?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Davon h\u00e4ngt ab, ob das Modell als gerecht wahrgenommen wird.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em><strong>M\u00f6gliche Erg\u00e4nzungen<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Ihr Konzept lie\u00dfe sich mit weiteren Reformideen kombinieren:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>st\u00e4rkere Einbeziehung aller Erwerbst\u00e4tigen (auch Beamte, Politiker, Selbstst\u00e4ndige)<\/em><\/li>\n \t<li><em>st\u00e4rkere F\u00f6rderung von Familien und Kindererziehung<\/em><\/li>\n \t<li><em>teilweise Kapitaldeckung nach skandinavischem Vorbild<\/em><\/li>\n \t<li><em>automatische Anpassungsmechanismen an Lebenserwartung<\/em><\/li>\n \t<li><em>flexible Renteneintritte<\/em><\/li>\n \t<li><em>steuerfinanzierte Mindestrente gegen Altersarmut<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em><strong>Politisch interessant an Ihrem Ansatz<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Der entscheidende Punkt Ihres Textes ist eigentlich dieser:<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Die Reform scheitert weniger an fehlenden L\u00f6sungen als an der Angst vor \u00dcbergangskosten und W\u00e4hlerverlusten.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das ist wahrscheinlich der wichtigste Gedanke Ihres gesamten Vorschlags.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Denn viele Fachleute halten das deutsche Rentensystem tats\u00e4chlich langfristig f\u00fcr reformbed\u00fcrftig \u2014 aber jede gr\u00f6\u00dfere \u00c4nderung erzeugt kurzfristig Gewinner und Verlierer. Genau das macht Reformen politisch so schwierig.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Ihr Modell versucht deshalb, den Konflikt zu entsch\u00e4rfen:<\/em><\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n \t<li><em>heutige Rentner behalten ihre Anspr\u00fcche,<\/em><\/li>\n \t<li><em>Benachteiligte werden verbessert,<\/em><\/li>\n \t<li><em>die Umstellungskosten werden offen verteilt,<\/em><\/li>\n \t<li><em>das neue System kann trotzdem sofort starten.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das ist ein konsistenter Gedankengang.<\/em><\/p>\nJ\u00e4hrlich wird das \u00f6ffentliche Rentensystem mit 112 Milliarden Euro\nbezuschusst. Dieser Zuschuss steigt j\u00e4hrlich. Wenn man jetzt noch bedenkt das\ndie Zahlungen der zuk\u00fcnftigen Pensionen auch noch nicht abgesichert sind, kommt\nauf die zuk\u00fcnftige Generation ein riesiges Problem zu.\n\n<!-- \/wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->\n\nDas Problem muss also schnellstens gel\u00f6st werden.\n\n<!-- \/wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->\n\nDaf\u00fcr w\u00fcrde ich folgende Vorgehensweise vorschlagen. Erstellung eins\nzukunftssicheren Rentensystems durch einen Expertenrat.\n\n<!-- \/wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->\n\nDas Ergebnis wird wahrscheinlich sein, dass einige Bev\u00f6lkerungsgruppen mehr\nAltersbez\u00fcge bekommen werden und einige andere Bev\u00f6lkerungsgruppen weniger\nAltersbez\u00fcge. Au\u00dferdem werden auch bestimmte Gruppen mehr einzahlen m\u00fcssen.\n\n<!-- \/wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->\n\nDiese Umstellung wird nicht durchf\u00fchrbar sein, weil kein Mensch freiwillig\nauf was verzichtet.\n\n<!-- \/wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->\n\nAlso hilft da nur die menschliche Eigenschaft auszunutzen, was mich jetzt\nnicht betrifft kann mir egal sein.\n\nDas Rentensystem in Deutschland ist nicht gerecht und f\u00fchrt zur Altersarmut. Die Menschen leben l\u00e4nger, es gibt zu wenige Kinder. Alles das ist bekannt. Es m\u00fcsste also was ge\u00e4ndert werden. Das geht aber nicht so einfach, denn alle 4 Jahre wird gew\u00e4hlt, so dass kein Politiker es wagt, eine Politik zu betreiben, bei der etwas gegen die \u00e4ltere Generation entschieden wird und was ja auch richtig ist, weil diese Generation mit diesem System alt geworden ist und auf diesem System sich verlassen hat. Die junge Generation wiederum wird immer schlechter gestellt, sie muss mehr zahlen f\u00fcr Ihre eigene Vorsorge und wird sp\u00e4ter weniger Geld bekommen wenn sie selbst in Rente geht und sie werden auch noch l\u00e4nger arbeiten m\u00fcssen.\n\nDas System muss ge\u00e4ndert werden und zwar jetzt. Das ginge aber nicht, das k\u00f6nnten wir uns nicht leisten, bei der Umstellung w\u00fcrden zu hohe Kosten entstehen, hei\u00dft es.\n\nWarum l\u00f6sen wir dieses Problem nicht folgenderma\u00dfen:\n<ol>\n \t<li>Als erstes wird von den besten Experten eine L\u00f6sung erarbeitet, die unter den bekannten Randbedingungen zu der besten L\u00f6sung f\u00fchrt, bei der der Staat m\u00f6glichst wenig belastet wird, wenn das System eingef\u00fchrt ist.<\/li>\n \t<li>Dann wird diese neue System sofort eingef\u00fchrt<\/li>\n \t<li>Dann wird ermittelt, wie lange die Umstellzeit ist, bis das System vollst\u00e4ndig umgestellt ist<\/li>\n \t<li>Dann werden die Kosten erfasst, die entstehen, f\u00fcr die bisherigen Rentner, das hei\u00dft eine Anzahl Rentner bekommt sofort mehr Geld, weil sie nach dem alten System zu geringe Beitr\u00e4ge eingezahlt haben (Alleinerziehende, Geringf\u00fchigbesch\u00e4ftigte usw.), andere Rentner bekommen zur Zeit vielleicht zu viel Rente, diese Rente sollen sie auch weiter bekommen.<\/li>\n \t<li>Diese Umstellungskosten werden dann, \u00e4hnlich wie der Solidarit\u00e4tsbeitarag, als Rentensoli, \u00fcber die Steuer finanziert.<\/li>\n \t<li>Diese Steuer ist kalkulierbar und zeitlich begrenzt. Auch w\u00fcrde die Akzeptanz f\u00fcr die Einf\u00fchrung dieses Rentensystem sehr hoch sein.\n<ol>\n \t<li>Viele Rentner werden finanziell besser gestellt<\/li>\n \t<li>Kein Rentner bekommt weniger Geld<\/li>\n \t<li>Alle Steuerzahler m\u00fcssen den Rentensoli bezahlen, durch eine l\u00e4ngere Laufzeit lie\u00dfe sich auch deren H\u00f6he beeinflussen<\/li>\n \t<li>Die j\u00fcngere Generation kann beruhigt alt werden<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<h1>Alternative Rentenfinanzierung<\/h1>\nZurzeit wird die Altersversorgung haupts\u00e4chlich aus der Rentenkasse bzw. Pensionskasse gezahlt.\n\nIch will, einfachhalber, hier nur die Finanzierung der Rentenkasse betrachten. Die Gelder f\u00fcr die laufenden Renten werden durch die aktuellen Rentenbeitr\u00e4ge der Sozialversicherten finanziert und die dann noch fehlenden Betr\u00e4ge (<strong>112 Mrd.<\/strong>). aus einem Staatszuschuss. <a href=\"https:\/\/rentenbescheid24.de\/unfassbar-112-mrd-euro-bundeszuschuss-fuer-die-rente-2023\/\">https:\/\/rentenbescheid24.de\/unfassbar-112-mrd-euro-bundeszuschuss-fuer-die-rente-2023\/<\/a>\n\nUm das Rentenniveau auf 48% zu halten, m\u00fcssen die Rentenbeitr\u00e4ge angepasst werden. Die Bundesregierung verspricht dabei den Beitragszahlern auch, die max. H\u00f6he der Beitragsbetr\u00e4ge zu begrenzen. Das Ganze geht nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gut, dann sollen die fehlenden Summen aus den Gewinnen eines Aktiengest\u00fctzten Fond den Fehlbetrag ausgleichen.\n\nIch m\u00f6chte hier einen anderen oder erg\u00e4nzenden L\u00f6sungsvorschlag vorstellen:\n\nDaf\u00fcr w\u00fcrde der Staat jedem B\u00fcrger Fl\u00e4chen (Freifl\u00e4chen an den Autobahnen, D\u00e4cher von \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden), zur Verf\u00fcgung stellen oder Fl\u00e4chen pachten, auf dem eine stattliche Genossenschaft Photovoltaikanlagen installieren kann. Und zwar w\u00fcrde pro Einwohner jeweils 2 KWPeak Photovoltaikmodule installiert werden.\n\nDie Kosten w\u00fcrden ca. 200 Milliarden betragen, die \u00fcber einen privaten Investmentfond finanziert werden, der eine Laufzeit von 7 Jahren hat und mit 5% verzinst wird \u00a0Daf\u00fcr w\u00fcrde man ca. 20 Jahre fast 13 Milliarden Euro Einnahmen ben\u00f6tigt. Das Risiko f\u00fcr die Anleger ist gering, weil die Photovoltaikanlagen eine erprobte Technologie ist und die Abnahme der erzeugten Energie gesichert ist.\n\nHier eine grobe \u00dcberschlagsberechnung:\n<table width=\"537\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"269\">^<\/td>\n<td width=\"181\"><\/td>\n<td width=\"87\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Einwohneranzahl in Deutschland<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 83.000.000<\/td>\n<td width=\"87\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Staatszuschuss Photovoltaik pro Einwohner<\/td>\n<td width=\"181\">2<\/td>\n<td width=\"87\">KWPEAK<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Installierte Leistung<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 166.000.000<\/td>\n<td width=\"87\">KWPEAK<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Erzeugte Leistung pro. kWPeak im Jahr<\/td>\n<td width=\"181\">1000<\/td>\n<td width=\"87\">kWh<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Erzeugte Energie pro Jahr<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 166.000.000.000<\/td>\n<td width=\"87\">kWh<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\"><\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 166.000.000<\/td>\n<td width=\"87\">MWh<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\"><\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 166.000<\/td>\n<td width=\"87\">GWh<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\"><\/td>\n<td width=\"181\">166<\/td>\n<td width=\"87\">TWh<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Kosten pro kWPeak<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1.200<\/td>\n<td width=\"87\">\u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Gesamtkosten<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 199.200.000.000<\/td>\n<td width=\"87\">\u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\"><\/td>\n<td width=\"181\"><\/td>\n<td width=\"87\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Einspeiseverg\u00fctung pro kWh<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0,08<\/td>\n<td width=\"87\">\u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Ertrag in Euro im Jahr<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13.280.000.000<\/td>\n<td width=\"87\">\u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Rendite<\/td>\n<td width=\"181\">6,67%<\/td>\n<td width=\"87\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\"><\/td>\n<td width=\"181\"><\/td>\n<td width=\"87\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Platzbedarf pro KWPeak<\/td>\n<td width=\"181\">6<\/td>\n<td width=\"87\">qm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\">Platzbedarf<\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 996.000.000<\/td>\n<td width=\"87\">qm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"269\"><\/td>\n<td width=\"181\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 99.600<\/td>\n<td width=\"87\">Hektar<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\nEin \u00e4hnliches Vorgehen w\u00e4re auch auf Gemeinde, Kreis oder Landesebene denkbar.\n\nNach ca. 7 Jahren w\u00fcrde der Kredit getilgt sein und die Eink\u00fcnfte vollst\u00e4ndig f\u00fcr die Rentenfinanzierung zur Verf\u00fcgung stehen.\n\nEin zus\u00e4tzlicher Effekt w\u00e4re, der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energie.\n\nAuch k\u00f6nnte man dar\u00fcber nachdenken jedem B\u00fcrger seinen Anteil (ca. 2.000 kWh pro Person im Jahr) an der erzeugten Energie g\u00fcnstiger zur Verf\u00fcgung zu stellen.\n\nEine \u00e4hnliche L\u00f6sung wird zur Zeit von vielen Hausbesitzern praktiziert, die eine Photovoltaikanlage auf ihr Dach bauen oder auch die vielen Balkonphotovoltaikanlagen die privat installiert werden.\n\nDas wird gemacht, weil die Leute merken, dass sich das rechnet. So eine gute und sichere Rendite erzielt man auf keiner Bank.\n\nAber nicht alle Leute haben ein eigenes Haus oder das n\u00f6tige Kapital f\u00fcr eine solche Investition.\n\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n\n<!-- \/wp:paragraph -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von ChatGPT \u00fcberarbeitet: Ihr Vorschlag beschreibt im Kern einen politisch interessanten Ansatz: die Trennung zwischen einem neuen, langfristig tragf\u00e4higen Rentensystem und den \u00dcbergangskosten f\u00fcr bestehende Anspr\u00fcche. Das ist tats\u00e4chlich einer der zentralen Punkte in der Rentendebatte. Viele Reformen scheitern nicht daran, dass man kein besseres System entwerfen k\u00f6nnte, sondern daran, dass w\u00e4hrend der \u00dcbergangsphase zwei &#8230; <a title=\"Weg zu einem gerechten Rentensystem\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/hhab-technik.de\/?page_id=456\" aria-label=\"Mehr dazu unter Weg zu einem gerechten Rentensystem\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/456"}],"collection":[{"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=456"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1095,"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/456\/revisions\/1095"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hhab-technik.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}