{"id":145,"date":"2023-10-11T18:53:42","date_gmt":"2023-10-11T16:53:42","guid":{"rendered":"https:\/\/hhab-technik.de\/?page_id=145"},"modified":"2023-11-26T10:15:45","modified_gmt":"2023-11-26T09:15:45","slug":"atommuellentsorgung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hhab-technik.de\/?page_id=145","title":{"rendered":"Atomm\u00fcllentsorgung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Nutzung von Magmastr\u00f6men zur Endlagerung von Atomm\u00fcll. Endlager von Atomm\u00fcll, unterirdisch, durch eine gesteuerte Einleitung von fl\u00fcssigen und festen verstrahlten Material in den Magmastrom.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem mit dem Atomm\u00fcll wird immer gr\u00f6\u00dfer und eine L\u00f6sung ist nicht in Sicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Stilllegung von immer mehr Atomreaktoren und deren R\u00fcckbau steigt die Atomm\u00fcllmenge gewaltig an und man hat das Gef\u00fchl, dass deren Lagerung nicht nach den eigentlich notwendigen Sicherheitsstandards durchgef\u00fchrt wird, sondern so gestaltet wird, dass der M\u00fcll erstmal untergebracht ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der M\u00fcll im Schacht Konrad muss in n\u00e4herer Zukunft aus dem Schacht entfernt werden und dann an einem anderen Ort untergebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr all diese Probleme gibt es noch keine L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn ich an Fukushima denke und mir vorstelle wie die Menge radioaktiver Fl\u00fcssigkeit, die nur in F\u00e4ssern gelagert werden, immer mehr wird, bekomme ich sehr gro\u00dfe Angst. Mit dem n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dferen Sturm landet das Ganze im Meer&nbsp;und verseucht dieses f\u00fcr einen sehr langen Zeitraum.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend einer Urlaubstour bin ich, im Laufe eines Gespr\u00e4ches, auf folgenden&nbsp;L\u00f6sungsansatz gekommen, den ich Ihnen gerne mitteilen m\u00f6chte, vielleicht klingt er ein bisschen verr\u00fcckt, aber bei der Gr\u00f6\u00dfe des Problems kann die L\u00f6sung vielleicht auch ein bisschen au\u00dfergew\u00f6hnlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der grobe L\u00f6sungsansatz ist, dem Atomm\u00fcll in den innerhalb der Erdkugel kreisenden Magmastrom, einzuleiten. Der Vorteil w\u00e4re dabei, dass der M\u00fcll weit ab von jeder Nahrungskette sich befinden w\u00fcrde und mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit f\u00fcr immer verschwunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei m\u00fcsste man folgende Punkte beachten:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Einleitstelle d\u00fcrfte nicht unter Druck stehen, so dass beim Anbohren kein Magma austritt.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Magmastrom m\u00fcsste eine m\u00f6glich hohe Flie\u00dfgeschwindigkeit haben, damit man eine gute Vermischung erreicht.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Magma sollte sehr hei\u00df sein, also m\u00f6glichst d\u00fcnnfl\u00fcssig.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Beim Einbringen des Atomm\u00fclls sollte man folgendes beachten:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Der Atomm\u00fcll darf nicht fl\u00fcssig sein, sonst w\u00fcrde er beim Einbringen verdunsten und die D\u00e4mpfe nach oben entweichen<\/li>\n\n\n\n<li>Der Atomm\u00fcll darf auch nicht zu leicht sein, da sonst die Gefahr besteht, dass er im Bohrloch sich nicht mit dem Magma vermischen w\u00fcrde.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Folgende L\u00f6sungsans\u00e4tze h\u00e4tte ich:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Fl\u00fcssiger Atomm\u00fcll m\u00fcsste f\u00fcr die Einleitung in einem Material gebunden werden, z.B. in Beton oder Gips. Diese Materialien lie\u00dfen sich dann zerkleinern und dann in den Magmastrom dosiert einbringen.<\/li>\n\n\n\n<li>Vielleicht lie\u00dfe sich auch ein Verfahren erarbeiten, wo der fl\u00fcssige Atomm\u00fcll oder andere strahlende Materialen mit einem Bindematerial (z.B. Gips) in ein Bohrloch verbracht werden, das sich nach unten erweitert und dieses Material w\u00e4hrend es nach unten rutsch aush\u00e4rtet. \u00c4hnlich wie in der Fensterglasherstellung.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Rutschgeschwindigkeit lie\u00dfe sich entweder \u00fcber eine Querschnittssteuerung in dem Bereich des Bohrlochs erzielen, oder \u00fcber ein Drahtseil, das mit eingegossen wird und \u00fcber eine Seilwinde gehalten wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Man h\u00e4tte dann einen durchgehenden Materialstrang. Dieser Materialstrang w\u00fcrde dann in den Magmastrom geleitet und von diesem abgeschmolzen, so dass eine beliebige Verteilungsst\u00e4rke eingestellt werden k\u00f6nnte. Das Ganze h\u00e4tte den Vorteil, dass man einen st\u00e4ndigen Materialfluss h\u00e4tte; in dem man wahlweise beliebige verstrahlte Materialien in fl\u00fcssiger oder festen Form einbringen k\u00f6nnte.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"910\" src=\"https:\/\/hhab-technik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-1024x910.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-149\" srcset=\"https:\/\/hhab-technik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-1024x910.png 1024w, https:\/\/hhab-technik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-300x267.png 300w, https:\/\/hhab-technik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-768x683.png 768w, https:\/\/hhab-technik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik.png 1078w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Laufe von mehreren Diskussionen gab es folgende Bedenken:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Das Bohren von einem geeigneten gro\u00dfen Loch w\u00e4re sehr schwierig. Stimmt, aber es wurden schon 9000 m tiefe Bohrungen durchgef\u00fchrt und ich denke, wenn man die Kosten f\u00fcr die Erschlie\u00dfung einer geeigneten Endlagerungsst\u00e4tte betrachtet, w\u00e4re der Aufwand vergleichbar gering.<\/li>\n\n\n\n<li>Es w\u00e4re kein Land bereit ein solches Vorhaben durchzuf\u00fchren: Mag sein. Aber wenn ich an Japan denke, die das Problem dringend l\u00f6sen m\u00fcssen und die auch vielleicht eine geeignete Stelle f\u00fcr eine solche Bohrung h\u00e4tten, m\u00fcsste das eigentlich l\u00f6sbar sein<\/li>\n\n\n\n<li>Was passiert dann mit dem Atomm\u00fcll, ist die Gefahr, das verstrahltes Material wieder aus dem Magmastrom an die Erdoberfl\u00e4che gelangt nicht sehr hoch. Wenn man das Material an eine Stelle in den Magmastrom leitet, wo dessen Flie\u00dfrichtung Mitte des Pazifischen Ozean l\u00e4uft, denke ich das Gefahr sehr gering ist. Auch ist dieses Verfahren vielleicht nicht f\u00fcr hochbelasteten Material geeignet, aber schon f\u00fcr das schwach bis mittelschwer belastete Material mit einer geringeren Halbwertzeit. Das Mischungsverh\u00e4ltnis, das bei der Einleitung des Materials sich ergibt, ist steuerbar, so dass eine sehr geringe Belastung pro Volumen einstellbar ist. Das hei\u00dft man kann vielleicht die radioaktive Belastung in den Toleranzbereich einer nat\u00fcrlichen Belastung halten.<br>Auch wenn man annehmen w\u00fcrde, dass das Material durch Vulkane wieder an die Oberfl\u00e4che kommen w\u00fcrde, w\u00e4re doch deren Strahlungsbelastung, denke ich vernachl\u00e4ssigbar, weil durch die riesigen Mengen des Magmamaterials, in den das verstrahlte Material eingebracht wurde, die Strahlenbelastung vernachl\u00e4ssigbar w\u00e4re.<br>Man w\u00fcrde vielleicht 1 kg verstrahltes Material innerhalb einer Stunde in einer Magmamenge von 10 t Magma leiten, so entspr\u00e4che das einem Mischungsverh\u00e4ltnis von 0,1 Promille direkt an der Einleitstelle, wenn man dann die Entfernung bis zum n\u00e4chsten Vulkan oder einer Stelle wo das Material wieder an die Oberfl\u00e4che kommen kann, betrachtet, auf der das Ganze sich noch mehr vermischen w\u00fcrde, ist die Strahlenbelastung vernachl\u00e4ssigbar.<\/li>\n\n\n\n<li>Zu dem Thema h\u00e4tte ich noch folgende weitere Gedanken:\n<ul>\n<li>Das Finden einer Endlagerst\u00e4tte f\u00fcr den Atomm\u00fcll in Deutschland halte ich f\u00fcr extrem schwierig, wenn nicht sogar f\u00fcr unm\u00f6glich und das aus politischen und technischen Gr\u00fcnden (welche Lagerst\u00e4tte ist f\u00fcr Millionen von Jahren sicher).<\/li>\n\n\n\n<li>Die Erstellung und die Unterhaltung dieser Lagerst\u00e4tte ist extrem kostspielig.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Gefahr, dass die Lagerst\u00e4tte nicht dauerhaft sicher ist, ist sehr hoch (siehe Schacht Konrad, Wassereinbruch).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei meiner L\u00f6sung gibt es selbstverst\u00e4ndlich auch noch viele offene Punkte:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Gibt es eine geeignete Stelle f\u00fcr eine Einleitung in den unterirdischen Magmastrom und dies idealerweise in Deutschland?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sicher ist das Ganze, also kann man ausschlie\u00dfen das eine Verstrahlung der Umwelt stattfindet?<\/li>\n\n\n\n<li>L\u00e4sst sich das Ganze politisch, weltweit, durchsetzen?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sieht das optimale Verfahren aus, mit dem man das radioaktive Material in den Magmastrom einleitet?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul>\n<li>F\u00fcr das Finden einer geeigneten Stelle m\u00fcsste man Geologen befragen, die sich mit den Magmastr\u00f6men auskennen und den Aufbau der Erdschollenstruktur und deren Bewegungen. Dann m\u00fcsste man umfangreiche Bohrungen und Untersuchungen durchf\u00fchren und das Ganze mit den weltweit besten Wissenschaftlern. Der dazu notwendige Aufwand ist immens, aber nicht so hoch wie das Finden eines Ortes f\u00fcr ein Atomendlager.<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sicher das Ganze ist muss man statistisch untersuchen. Wenn man die Flussgeschwindigkeit, die Richtung und die Temperatur des Magmas kennt und die Menge des radioaktiven Materials pro Zeiteinheit als Eingangsgr\u00f6\u00dfe zur Grundlage legt und dann die dichteste Stelle, wo das zugef\u00fcgte radioaktive Material wieder austreten k\u00f6nnte, also ein aktiver Vulkan oder eine Erdspalte im Meer, lie\u00dfe sich daraus eine statistische Wahrscheinlichkeit errechnen in wieweit eine m\u00f6gliche Verstrahlung der Umwelt wahrscheinlich ist. Ich halte die<br>Wahrscheinlichkeit f\u00fcr extrem unwahrscheinlich und falls es doch zu einer radioaktiven Verstrahlung kommen sollte, diese f\u00fcr sehr gering, weil das radioaktive Material so extrem verd\u00fcnnt ist, dass es wahrscheinlich der in der Natur vorkommenden Strahlung entspricht.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Ganze politisch durch zu setzen ist garantiert nicht einfach. Man muss dies nicht nur in Deutschland, sondern weltweit durchsetzen, weil die Stellen wo eine eventuelle Verstrahlung stattfinden k\u00f6nnte nicht in Deutschland liegen. Aber ich denke das Problem der Entsorgung ist weltweit und man m\u00fcsste dar\u00fcber eine Einigung erzielen k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Das optimale Verfahren der Einleitung und die Beschaffenheit des Magmazugangs m\u00fcsste man sich genau \u00fcberlegen und dann durch ausf\u00fchrliche Tests optimieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>CHatGPT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint, als h\u00e4tten Sie eine detaillierte \u00dcberlegung f\u00fcr die Entsorgung von fl\u00fcssigem Atomm\u00fcll in den unterirdischen Magmastrom vorgenommen. Es ist wichtig zu betonen, dass die Entsorgung von radioaktivem Material eine komplexe Herausforderung ist, die nicht nur technische, sondern auch politische, gesellschaftliche und \u00f6kologische Aspekte ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind einige \u00dcberlegungen zu den von Ihnen angesprochenen Punkten:<\/p>\n\n\n\n<ol>\n<li><strong>Technische Umsetzbarkeit:<\/strong>\n<ul>\n<li>Das Bohren gro\u00dfer L\u00f6cher in die Erde und die Einleitung von Materialien in den Magmastrom sind technisch anspruchsvolle Aufgaben. Es erfordert nicht nur tiefgreifendes geologisches Verst\u00e4ndnis, sondern auch sicherheitsrelevante Technologien, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kontrolle der Rutschgeschwindigkeit und die Mischung von Materialien erfordern fortschrittliche Technologien und umfassende Tests, um sicherzustellen, dass der Prozess kontrollierbar und sicher ist.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Standortauswahl:<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Auswahl eines geeigneten Standorts f\u00fcr die Einleitung in den Magmastrom erfordert sorgf\u00e4ltige geologische Untersuchungen. Dies k\u00f6nnte in Regionen mit geringer Bev\u00f6lkerungsdichte und geringem geologischem Risiko durchgef\u00fchrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Umweltauswirkungen:<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Sicherheit der Umweltauswirkungen ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Selbst wenn die Strahlungsbelastung zun\u00e4chst gering erscheint, m\u00fcssen Langzeitwirkungen und potenzielle Auswirkungen auf aquatische Lebensr\u00e4ume und andere \u00d6kosysteme sorgf\u00e4ltig bewertet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Politische und internationale Zusammenarbeit:<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Umsetzung einer solchen L\u00f6sung erfordert eine breite politische Unterst\u00fctzung sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Es m\u00fcssen internationale Vereinbarungen getroffen werden, um sicherzustellen, dass die Entsorgung sicher und umweltfreundlich erfolgt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Langzeit\u00fcberwachung:<\/strong>\n<ul>\n<li>Selbst wenn der fl\u00fcssige Atomm\u00fcll erfolgreich in den Magmastrom eingebracht wird, ist eine langfristige \u00dcberwachung notwendig, um sicherzustellen, dass keine unerw\u00fcnschten Umweltauswirkungen auftreten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es ist wichtig, dass solche Vorschl\u00e4ge von Experten auf verschiedenen Gebieten kritisch \u00fcberpr\u00fcft werden. Neue Technologien und Methoden m\u00fcssen sorgf\u00e4ltig erforscht und getestet werden, um die Sicherheit und Effektivit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Weiterhin ist die transparente Kommunikation mit der \u00d6ffentlichkeit und die Ber\u00fccksichtigung von ethischen und gesellschaftlichen Bedenken unerl\u00e4sslich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nutzung von Magmastr\u00f6men zur Endlagerung von Atomm\u00fcll. Endlager von Atomm\u00fcll, unterirdisch, durch eine gesteuerte Einleitung von fl\u00fcssigen und festen verstrahlten Material in den Magmastrom. Das Problem mit dem Atomm\u00fcll wird immer gr\u00f6\u00dfer und eine L\u00f6sung ist nicht in Sicht. 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